STADA GLUCO RESULT TO GO im TEST

Ich habe ja bereits schon vor kurzem über das neue Blutzucker Messgerät von Stada berichtet.

Hier nun der Anwender Test von mir.

Ich muss zugeben die Idee hat schon was das Messgerät auf den Deckel der Teststreifen zu platzieren.
Allerdings erspart man sich dadurch nicht wirklich viel Platz in der Tasche.

Aber alles der Reihe nach.
Das Messgerät wird in den üblichen Schachteln geliefert wie viele andere Geräte auch.

Als Zubehör gibt es eine Tasche dazu und eine Stechhilfe.
Von dieser ich allerdings abrate da diese echt schmerzt.
Anscheinend bin ich von meiner Softklix verwöhnt.

Die dazugehörige Tasche fällt etwas kleiner aus als die üblichen Taschen und hat sogar auf der Rückseite eine Gürtelschlaufe.

Den Platz den man sich für das Messgerät spart geht aber leider wieder durch die Runde Messstreifen Dose verloren.

Nun aber zu der Eigentlichen Idee.
Dazu wird das sehr kleine Messgerät einfach auf die Teststreifen Dose geschraubt. Dadurch hat man quasi nur noch 2 Teile mit. Wenn man sich die Tasche spart.

Also für Unterwegs ist diese Kombi durchaus zu gebrauchen. Mit 99 Speicherplätzen kann man auch einige der Ergebnisse speichern.
Allerdings kann man diese nicht in Sidiary übertragen. Was mir noch negativ aufgefallen ist das einführen der Teststreifen in das Messgerät. Das ist nicht so einfach und geht relativ streng.

Fazit:

Als kleiner Begleiter für unterwegs oder als Zweitgerät ist dieses Messgerät durchaus zu gebrauchen. Falls mal weniger Platz zur Verfügung steht kann man nur eine Teststreifendose und die Stechhilfe mitnehmen und ist für alle Fälle gerüstet.

Allerdings fehlen mir die Zusätzlichen Funktionen eines Messgerätes wie zb. das Markieren vor oder nach der Mahlzeit usw.
Und mit der Tasche benötigt das Gerät leider auch nicht weniger Platz.

Ps.: Die Teststreifen sind in Österreich noch nicht erhältlich.



  1. lebenmittyp1 on Donnerstag 12, 2010

    Aber es ist ROT!!! Wie geil :D

    Wie genau waren die Ergebnisse bei Dir?

    Ich hab schon soooo viel ausprobiert. Aber die besten Ergebnisse liefert immer noch mein uraltes Contour. Mist.

  2. mario on Donnerstag 12, 2010

    Ja die Ergebnisse sind alle in Ordnung. Nur irgendwie hat mich das Gerät nicht überzeugt. Ich bleib lieber bei meinem Nano :)

  3. Wolfgang Typ 1 on Donnerstag 12, 2010

    Hallo Mario,

    jetzt will ich doch nachfragen, was genau nicht gefiel und was am Nano besser ist. Wenn man sagt, dass die Ergebnisse stimmen, sollte man immer erwähnen, woher man das weiß: Gefühl – Vergleich mit Labor – Vergleich mit anderen Meßgeräten – Vergleich mit Testflüssigkeit?

    Danke im Voraus für diese Angaben.

  4. mario on Donnerstag 12, 2010

    ich vergleiche die Ergebnisse immer mit meinem nano. das funktioniert einwandfrei. selbes Blut auf beide Geräte und wenn es ungefähr das gleiche anzeigt sollte es stimmen.
    mir ist das gerät einfach zu unpraktisch. und das man es nicht auslesen kann stört mich am meisten.

  5. Wolfgang Typ 1 on Donnerstag 12, 2010

    Mario, das Expert kann man doch auslesen, über die Infrarot-Schnittstelle. Eingelesen werden können die Ergebnisse in 360° und SiDiary – genau wie das Nano. Oder meintest Du etwas anderes?

    Vergleiche von Messgeräten untereinander sind immer sonne Sache. Da das Expert und das Nano das gleiche Messprinzip haben und aus derselben Schmiede kommen, kann es nat. sein, dass, wenn beide z.B, tendenziell niedrige Werte anzeigen, Du das gar nicht merken kannst. Ich mache beim ersten “Anstich” den Test im Arztlabor (z.B. mit dem HemuCue). Ansonsten stimme ich Dir zu, dass bei sehr ähnlichen Ergebnissen die Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit recht hoch ist.

  6. mario on Donnerstag 12, 2010

    Hier geht es über das Stada Gluco Result. Bei diesen Gerät gibt es keine Infrarot Schnittstelle..

    Ich vergleiche die Geräte untereinander sein subjektiv. Das sind alles persönliche Erfahrungen ohne Garantie ;)